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 Betreff des Beitrags: Re: come back home and it don't feel the same
BeitragVerfasst: 1. Aug 2014 21:53 
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An sich war das kein falscher Plan, aber der wehrte Herr Devlin Badley war leider kein unbekanntes Gesicht beim Rat der Weißen Hexen. Wenn einer vorbeikam und man Devlin sah dann wusste man sofort wer er war. Aber er war bisher ganz gut im Verstecken. Dachte er zumindest, denn wer konnte schon wissen, dass man ihn in aller Stille bereits verfolgte? Das Haus war gesichert, aber der Rest der Stadt, wenn der junge Mann das Haus verließ? Doch im Moment war das wohl sein 'kleinstes Problem'. Diese Rhia belästigte ihn derzeitig ohne dass er es wusste. Der Hoffnungsschimmer, dass es immer sein eigener Vater gewesen war, der seine Präsenz damit zeigte, indem er seinem Sohn Kopfschmerzen bescherte, zerplatzte wie eine Seifenblase. Es war die verrückte Blondine, die ihn ... ja, wie nannte man das? Stalking?

Mit einer sehr großen Zurückhaltung versuchte Devlin der Misses zu folgen. Dennoch konnte sie in seinem Gesicht lesen wie in einem offenen Buch. Er hatte keine Ahnung was das bedeutete, wenn er Rhia merkte. Erst die eigentliche Aufklärung brachte ein wenig mehr Erleuchtung in das Dunkle. Das einzige, was er daraus schloss war, dass es einen stärker machen konnte, wenn man solch einen Partner hatte. Der Rest ergab keinen Sinn und Devlin wollte natürlich - so wie er eben war - sofort widersprechen. Erstens, passte ihm solch eine Bestimmung kein Stück in den Kram und zweites war nicht alles so gewesen wie es Morgane beschrieb. Doch sie war schneller und nahm sich den vermeintlichen Körperschmuck von Devlin zur Hand.
Sofort fühlte er sich ungerecht behandelt von Rhia. Setzte er doch voraus, dass sie es alles selber wissen wollte, aber den Dämpfer bekam er ebenso schnell herein gedrückt. Rhiannon hatte überhaupt keine Ahnung. Sie wusste nicht ein Mal ansatzweise etwas von dem, wovon ihre Mutter so viel Ahnung hatte.

Er schluckte als Morgane davon erzählte, dass Rhias Vater und wohl auch Morganes Ehemann von einem frühen Tod ereilt wurde. Entweder ging diese Frau davon aus, dass Devlin keine Ahnung hatte oder aber sie konnte es so gut verstecken, dass man ihr nichts anmerken. Devlin wusste jedenfalls für sich, was sein Vater war. Eine Schwarze Hexe mit der Gestaltwandler-Fähigkeit, welche dank der Badleys sowieso in aller Munde war. Selbst in seinem Gefängnis war davon immer wieder die Rede und man hatte gespannt abwarten wollen was passierte, wenn Devlin seine Gaben erhalten sollte. Da interessierte es ihn sofort brennend, ob Rhias Vater eine besondere Fähigkeit besessen hatte. Eine, die seinem Vater nützlich sein konnte. Denn dieser tötete nur als Wandler, wenn er sich Gaben von anderen klaute.
Angespannt drückte er sich weiter in den Sitz. Er fühlte sich gerade mehr als unwohl und wollte nur noch weg. Aber von wegen. Morgane legte ihm ans Herz, dass er mal nach ihr schauen sollte. Er wollte erneut widersprechen, aber er konnte. Einerseits waren ihm die Fains und auch die verschiedenen Hexen und Caster allesamt gleichgültig, aber diese Frau hatte ihm mehr als nur unter die Arme gegriffen. "Na. Schön.", brummte er leise vor sich hin und neigte den Kopf in die Richtung der Bucht. "Ein Ungewetter an einem Fleckchen. Ich sollte einen Blitzabbleiter mitnehmen. Oder Gummistiefel." Am besten gleich einen kompletten Anzug aus Gummi.



Er hatte sich eher kläglich von Morgane verabschiedet und sich noch eine Stoffjacke zum Drüberziehen mitgenommen. Das Dorf war ein wenig perplex, wenn sie den Mann nur in einem Muscleshirt herum laufen sahen und er wollte nicht unbedingt aufsehen erregen. Also hatte er sich die Kapuze noch gleich über den Kopf gezogen und schlenderte durch die Straßen. Die Zeit verging schneller als eigentlich erhofft und seine Füße trugen ihn über den Sand des Strandes. Es war nicht schwer die Frau zu finden und je mehr er sich näherte, desto mehr wirkte der hochgewachsene Mann wie ein kleiner Junge, der sich versuchte zu verstecken. Wenn sie wirklich so nachtragend war wie ihre Mutter dann hatte sie ihre kleine Drohung von vorhin wohl noch nicht vergessen. Und dann würde es sie wiederum noch weniger erfreuen ihn immer noch in ihrer 'Stadt' zu sehen. Daher probierte Devlin es ein Mal mit seiner sanftmütigen Art und tatsächlich freute er sich ein kleines Stück sie zu sehen. Aber nur ... ein bisschen.
Eigentlich stand er fast neben ihr als er zur Ruhe kam, aber ihm fehlten die Worte. Er ... konnte ihr nicht all das erzählen, was ihre Mutter ihm erzählt hatte. Es wäre nicht fair ihr etwas zu sagen ganz nach dem Motto: So und so ist das, damit wirst du dich abfinden müssen. Andererseits bekam er jetzt schon ein schlechtes Gewissen, wenn er ihr etwas verheimlichen würde, denn auch das hatte sie nicht verdient. "Hey.", flüsterte er und zum ersten Mal hörte man die eigentliche samtige Stimme von ihm. Tja, feuchter Keller und kein Sonnenlicht hatten doch etwas positives für sich, oder?
"Deine Mama hat mir ein paar Dinge erklärt." Er durfte nicht mit ihr sprechen als wäre sie eine Hexer oder zumindest eine Wissende. Sie hatte keine Ahnung und vermutlich wollte sie damit in Ruhe gelassen werden. "Nun gut, sie hat sehr viel erzählt. Vieles war wirres Zeug für mich, aber sie sagte in etwa sowas wie: Ich kann dich nicht verstehen, obwohl ich es eigentlich sollte." Instinktiv machte er einen Satz zurück als die Wellen bis zu ihm schlugen. Mit ein paar Metern Abstand zum Meer ließ er sich in den Sand fallen und schob die Kapuze über seinen Hinterkopf weg. "Sie erzählte auch so etwas in der Art, dass du mich wahrnehmen würdest - wenn ich gar nicht da bin und dass von dir wiederum nichts bei mir ankommt. Obwohl; es kommt was an, aber nicht mehr als ein leichtes Surren in meinem Kopf." Er fuhr sich mit den Händen über das Gesicht und pustete die Luft angestrengt zwischen den Lippen hervor. "Das wird so nichts.", nuschelte er mehr zu sich selbst als zu ihr. Er suchte ein bisschen Blickkontakt. "Ich weiß ungefähr wie du dich fühlst: Unverstanden. Ich habe mich die letzte gefühlt als würde ich in einem schwarzen Raum stehen. Und dann waren da auf ein Mal Risse in den Wänden. Nein, nicht nur in einem Raum, sondern in einem ganzen Universum. Aber diese Risse sind nichts schlechtes, denke ich. Es gibt einen Riss in allem... aber nur so kommt das Licht doch herein, oder? Wir könnten probieren das Chaos zu beheben.", schlug er einfach mal vor - mit eher ungewollt treudoofen Augen.

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 Betreff des Beitrags: Re: come back home and it don't feel the same
BeitragVerfasst: 23. Aug 2014 18:54 
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Rhiannons Vater hatte eine seltene Gabe besessen, doch sie war nicht so besonders wie die seiner Tochter, die an diesem Abend bei ihm war und deren Anwesenheit man gefühlt hatte. Doch Morgane hatte diese besondere Fähigkeit versiegelt. Sie war bis jetzt noch nicht aufgebrochen und niemand ahnte es. Niemand vermutete es, was gut so war. Sie hatte Devlin gehen lassen, die beiden mussten die Besondernheit ihrer Bindung selber verstehen, anwenden und damit Leben lernen.

Rhiannon hatte im Sand gesessen und sie hatte eine flackernde Energie gespürt, die sich ihr näherte, langsam aber stetig. Zuweilen zögerlich. So verhielt sich die Energie auch. Sie flackerte hier und da, mal schwächer, mal stärker und wenig später hörte sie Devlins leise Stimme, bevor er sich unweit von ihr in den Sand fallen ließ. Er streifte die Kapuze ab und begann zu reden.
Rhia schwieg und starrte aufs Meer. Das Wasser, dass sich in Wellen brach und am Strand ausrollte.
Was sollte sie auch sagen. Nein, er verstand sie nicht. Wie auch? Wie sollte er verstehen, dass die Frau, die ihm alles einfach so erzählte, einfach alles mit ihm machte, ihr selbst genau dieses vorenthielt? Sie hatte Rhia ihr Leben und Fähigkeiten vorenthalten und genau deshalb würde sie bald vermutlich sterben.... und dann träumte sie von diesem spinnerten Trotzkopf, von Emotionen und ähnlichen und er brachte sie in Probleme....

Probleme mit sich selber. Rhia war wütend. Wütend auf ihre Mutter, auf das Leben, auf das Schicksal, auf ihn und am meisten auf sich selber.
"Schön, was sie dir nicht alles über MEIN Leben erzählt. Wäre toll, wenn sie das mal an der richtigen Adresse tun würde... zur richtigen Zeit und nicht fünf vor zwölf." knurrte sie, biss sich dann auf die Lippen. "Tut mir leid, dass du darein gezogen wurdest." murmelte die Blonde und bemühte sich sichtlich darum, weniger vorwurfsvoll und schroff zu klingen. Es war nicht seine Schuld. "Meine Mutter ist nicht die heilige Hexe für die du sie hältst." fügte sie dann hinzu und starrte wieder aufs Wasser. "und ich glaube nicht, das wir das hinbekommen oder du mir helfen kannst. Du kannst dir ja nichtmal selber helfen, von mir reden wir mal gar nicht erst." und jetz klang die Blonde frustriert, sah kurz zu dem Mann neben sich. Der eher wie ein verlassener Junge wirkte auf den man aufpassen musste. Wie sollte er ihr helfen können? Den Ritter in der schimmernden weißen Rüstung auf dem weißen Gaul hatte Rhia nie haben wollen. Aber nen Mann der sein eigener Held sein konnte, wäre hilfreich...

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 Betreff des Beitrags: Re: come back home and it don't feel the same
BeitragVerfasst: 11. Sep 2014 21:00 
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Wenn jemand eine besondere Gabe besaß, dann war es sehr wahrscheinlich, dass der Vater von Devlin, Marcus, etwas damit zu tun hatte. Für Devlin würde es wohl jedes Mal zu diesem Ergebnis kommen, wenn man von besonderen Gaben redete, aber passte das sogar zeitlich? Vermutlich auch noch, denn wenn Rhia noch klein war, dann war der Vater von Devlin zwar noch jung, aber sich seiner bösen Neigungen schon sehr, sehr lange bewusst. Konnte man also von Glück sprechen, dass Rhia mit ihren Fähigkeiten damals noch nicht so weit gewesen war und niemand – bis auf anscheinend nur sehr spezielle Leute – davon wusste? Es musste schließlich alles seine Gründe haben.

Vorsichtig wie ein junges Reh hatte sich Devlin an den bösen Strand gewagt, vor dem er im Moment wirklich Schiss hatte. Er konnte nur erahnen, was ihn erwartete und die Aufsicht auf ein sprichwörtliches Donnerwetter behagte ihm ganz und gar nicht. Sicher, er war sicher seiner Heilungsgabe definitiv bewusst, aber bisher hatte man ihn auch noch langsam zerstören wollen. Ein Blitz aus der Wolkendecke... - könnte er das halbwegs gut überstehen? Mit einem lauten Grummeln im Magen ermahnte er sich nicht zu weit zu denken, sonst kniff er noch den Schwanz ein und rannte weg; was im Grunde das war, was Rhiannon doch gewollt hatte, oder? Vermutlich die schnellste Lösung, aber bei weitem noch nicht die beste.
Also ging er tapfer weiter und plumpste schließlich auf seinen vier Buchstaben in den weißen Sand. Während er sprach beobachtete er sie still und heimlich und er fand, dass es überhaupt kein gutes Zeichen, wenn diese Frau ruhig war. Er kannte sie bisher als hilfsbereit und nett bis hinüber zu gemein, unfreundlich und verletzt. Komplette Ruhe war für ihn daher ziemlich fremd.

Dann aber, nach Sekunden der Qual, die sich wie Stunden in der Brustgegend angefühlt hatten, gab sie etwas von sich. Knurrend und nicht besonders erfreut, aber ihm fiel ein winzig kleiner Stein vom Herzen. Ihm fiel auf, dass in dieser Familie einiges an Sachen vorenthalten und unter den Teppich gekehrt wurde. Aber nicht nur von der mütterlichen Seite aus. Morgane war ebenso betroffen, denn hätte Rhia ihr schon vor langer Zeit von den ganzen Träumen und Empfindungen erzählt hätte Morgane schon lange handeln können – oder hätte sich mindestens Gedanken dazu gemacht. Doch Devlin war definitiv nicht in der Lage irgendwem Vorwürfe zu machen. Es war eine eigenständige Familie und er wollte sich nicht einmischen; zumal er meistens mehr kaputt machte als reparierte. Rhia schien im Bruchteil der Sekunde, in dem Devlin diese Gedanken durch den dunkelhaarigen Kopf geschossen waren, alles mitbekommen zu haben und entschuldigte sich sofort für die Situation zwischen Tochter und Mutter. Tja, was sollte ein Mann darauf noch erwidern? Er probierte es mit einem halb verzogenem Lächeln und einem schüchternen Schulternzucken. „Ich versteh dich schon; ist okay.“ Eigentlich war es das nicht, aber wie man merkte war Devlin nicht so frech und locker mit der Zunge, wenn Rhia da war. Wusste der Teufel warum!
Die Blondine machte dem großen Mann dann wieder deutlich, dass Morgane nicht die beste Mutter der Welt zu scheinen war. Aber wem erzählte sie da was? Ohje, er wollte so gerne helfen, weil er zumindest Morgane gern hatte. Rhiannon mochte er doch auch irgendwie, selbst wenn er sich dessen ganz nicht bewusst, was momentan eh sehr schwer auseinander zu halten war, weil ihm Morgane ein wenig um den Verstand brachte mit ihren Aussagen über das blöde Schicksal. Doch wie konnte Devlin, der momentan der offensichtliche Grund dafür zu seien schien, weshalb Rhia vollkommen durch war?
Still und heimlich hatte er die Kleine weiter beobachtet und ihm fiel auf, dass er eine nachdenkliche Mimik an ihr mochte. Auch wenn ihre Worte nun nicht wieder die besten waren, welche sie für den Kerl übrig hatte, aber sei es drum.
„Ich kenne da wen, der helfen könnte.“ Oh, das Eis unter seinen großen Füßen wurde gerade wohl sehr, sehr dünn. Weswegen er den Kopf ziemlich schnell in Richtung Meer drehte und sturr darauf hinaus starrte. „Sie wohnt ein paar Häuser. Son fettes Haus, weißt du?“ Er probierte sich ein erneutes Lächeln abzugewinnen, aber würde das Rhia unbedingt helfen über den Frust der letzten Jahre hinwegzukommen? Andererseits gab es doch immer irgendeinen schönen Moment im Leben mit der eigenen Mutter. „Sie ist zwar nicht die heilige Hexe für die sie ich halte, aber sie lebt noch. Meine hat sich umgebracht... Du bist damit nicht das einzige Sorgenkind, das es auf der Welt gibt.“ Okay, cool bleiben und durchatmen. Charmant lächeln oder so Devlin, komm schon! Er probierte es wirklich, aber es fiel so unsagbar schwer. Dabei musste man zugeben: Wenn sie alles über ihn wissen würde, dann würde sie ihn bestimmt nicht mehr so einschätzen. Der Kerl hatte eine Menge Mist durchgestanden und hatte sich immer wacker auf den Beinen gehalten; Mutter verloren; Großmutter umgebracht und von den Halbgeschwistern getrennt, der Vater war ein amoklaufender Psychopath, der die Herzen anderer Hexer fraß. Ja, rosige Zeiten gab es selten für Devlin. Doch er saß immer noch vor ihr, rang sich ein Lächeln ab und verlor nicht gänzlich seine positive Einstellung gegenüber der beschissenen Welt, in welcher er sich mit Rhia befand.

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 Betreff des Beitrags: Re: come back home and it don't feel the same
BeitragVerfasst: 22. Mär 2015 15:50 
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"Wie soll eine Frau, die ihrer Tochter ihr Leben verheimlicht bis sie kurz vorm Tod stehen, mir irgendwie helfen?" Aus ihrer Stimme war die Wut gewichen und nur noch Verzweiflung war da. "Ich werd ziemlich bald sterben, Devlin." ließ sie dann die Bombe platzen. "An meinem Geburtstag um genau zu sein." und in diesem Moment passierte etwas. Rhia gab auf.
Sie akzeptierte den Umstand das es so war, dass es keine Lösung gab
"Mein Vater ist gestorben, er hat mich beschützt... und wofür? Damit sie aus lauter Egoismus meine Fähigkeiten verbirgt und unterdrückt bis sie sich in mir zur wehr setzen und bis kurz vor meinem Geburtstag. Wenn sich entscheidet, was ich sein werde und was ich bin. Und wenn es dunkel ist, du weißt was dann passiert... ich hatte überhaupt keine Chance den Test oder irgendetwas zu bestehen. Überhaupt den kampf aufzunehmen. Und das zu lernen was ich bräuchte... dafür fehlt die Zeit. Und zusätzlich gibts da jetzt noch jemanden... dich... der durch irgendwas in mein Leben getackert wurde. Und wenn ich dich so ansehe... du weißt doch selbst nicht mal wie du zurecht kommst." sie seufzte leise und ließ weichen Sand durch ihre Finger rieseln. Das Meer rauschte noch immer, die Wolken waren noch immer grau. Egal wie sie es drehte und wendete. "Das mit deiner Mum tut mir leid..." ehrlich gemeinte Worte, die er vermutlich gleich wieder abschmettern würde.

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